Zutaten
- 150–250 ml lauwarmes Wasser
- 100 ml Milch
- 300 g Weizenmehl Type 550 oder Dinkelmehl Type 630
- 200 g Roggenmehl Type 1150
- 10 g Salz
- 3 g frische Hefe
- Optional
- 15 g Kümmel
Zubereitung
- Löse die Hefe im lauwarmen Wasser auf. Gib dann alle weiteren Zutaten in eine große Rührschüssel. Optional kannst du den Kümmel ergänzen.
- Vermenge alles grob mit dem dänischen Teigbesen. Knete den Teig anschließend auf der bemehlten Backmatte per Hand weiter, bis er glatt und elastisch ist. Achte darauf, dass der Teig nicht zu weich ist – halte daher etwas Wasser zurück und gib es nur bei Bedarf dazu.
- Lass den Teig in der Schüssel 30 Minuten ruhen, dann einmal dehnen und falten. Nach weiteren 30 Minuten nochmals dehnen und falten.
- Verschließe die Schüssel mit einem passenden Deckel oder der Leinenhaube und stelle sie für etwa 12 Stunden in den Kühlschrank.
- Nimm den Teig am Morgen aus dem Kühlschrank, gib ihn auf die bemehlte Backmatte und forme ihn vorsichtig zu einer Kugel (auch „rund wirken“ genannt). Lege ihn mit dem Schluss nach oben in das bemehlte Gärkörbchen und decke ihn mit der Leinenhaube ab. Den Teig 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.
- Heize den Gusseisentopf im Backofen bei 250 °C Umluft ca. 30 Minuten leer vor.
- Stürze den Teigling auf die Brotschlinge und schneide ihn mit dem Bäckermesser nach Belieben ein (z. B. ein Kreuz). Gib ihn anschließend vorsichtig in den heißen Topf. Backe das Brot 20 Minuten mit geschlossenem Deckel, dann 15–20 Minuten ohne Deckel bei reduzierter Temperatur von 220 °C fertig.